Christoph Weinert

Filmographie [Auswahl]

2017 Der Reichstag
TV Film/Dokudrama/ARTE
C-Films (Deutschland)
Buch und Regie
2016 Fallada – Im Rausch des Schreibens
BioPic/ARTE
C-Films (Deutschland)
Buch und Regie
2014 Berlin und Tucholsky
BioPic/ARTE
C-Films (Deutschland)
Buch und Regie
2011 Geheimsache Mauer
TV Film/Kino/ARD/ARTE
Looks Film
Regie
2009 Henry Steinway – Birth of a Legend
BioPic/ARTE/Smithsonian Channel
Gbr. Beetz Produktion
Buch und Regie
2008 Levi Strauß – Blue Jeans Billionaire
BioPic/ARTE/Smithsonian Channel
Gbr. Beetz Produktion
Buch und Regie
2007 Bismarck – Kanzler und Dämon
2teilg. BioPic/ARD
docstation
Buch und Regie
2001 Die Quotenmacher
TV Film/ZDF
eyescream production
Buch und Regie
1996 Weiße Jäger – Weißes Gold
Dokudrama
AVE/Power and Glory Films
Buch und Regie

Seine Kindheit und Jugend verbrachte Christoph Weinert zum größten Teil im deutsch-dänischen Grenzgebiet. Nach dem Abitur absolvierte er in Paris eine Hospitanz an der Cinémathèque française. Fasziniert von den Filmen von Chabrol, Truffaut, Leconte und Lelouch fasst er den Entschluss, Regie zu studieren. Nach dem Filmstudium ist er als Regieassistent in Frankreich und Deutschland bei verschiedenen Spielfilmproduktionen tätig.

Seit 1996 arbeitet Christoph Weinert als freier Autor und Regisseur. Sein erster Langfilm „Weiße Jäger – Weißes Gold“ mit Schauplätzen in Namibia, Botswana und Simbabwe wird 1997 für den „Goldenen Löwen“ nominiert. Sein Fernsehfilm „Die Quotenmacher“ sorgt 2001 für viel Gesprächsstoff in der Diskussion um Bedeutung und Sinn der TV-Quotenmessung. Beim Internationalen Filmfestival in Houston/Texas gewinnt er 2011 mit seinen beiden in Deutschland und den USA produzierten Filmen „Birth of a Legend“ und „Blue Jeans Billionaire“ den „Spezialpreis der Jury“. Im selben Jahr wird sein Film „Geheimsache Mauer“ für den „Deutschen Fernsehpreis“ nominiert. Christoph Weinert ist Mitglied im Deutschen Regieverband (BVR) und entwickelt derzeit zwei Spielfilmstoffe für Kino und TV.